Corona-Virus

Corona: Wieso ich derzeit kein guter Lehrer sein kann

In den sozialen Medien wird gerade viel Kritik an Lehrer*innen geäußert. Zu oft wird dabei nicht berücksichtigt, welchen Herausforderungen sich Lehrer*innen in diesen Tagen stellen müssen und unter welchen Bedingungen sie arbeiten.

In sozialen Medien sind Lehrer*innen in diesen Tagen teilweise harscher Kritik ausgesetzt. Die Liste der Vorwürfe ist lang: Lehrer schicken zu viel oder zu wenig Aufgaben. Die Aufgaben sind zu unkreativ oder zu unstrukturiert. Sie kümmern sich zu wenig um ihre Schüler*innen oder schreiben viel zu oft. Sie kontrollieren zu viel oder zu wenig. Sie nutzen zu viele oder zu wenige IT-Dienste. Sie achten zu viel oder zu wenig auf Datenschutz.

Ja, es gibt unter den Lehrer*innen einige, die ihren Beruf in diesen Tagen nicht gut machen – wie in jedem anderem Beruf und wie zu jeder Zeit auch. Aber Kritiker sollten jetzt daran denken, unter welchen Bedingungen Lehrer*innen gerade arbeiten. Ich möchte in diesem Text beschreiben, welchen Herausforderungen ich und viele andere Lehrer*innen in diesen Tagen ausgesetzt sind und warum wir unseren Schüler*innen unter den gegebenen Bedingungen gar nicht gerecht werden können.

Vollkommen neues Lernsetting – für Schüler*innen und Lehrer*innen

Das Leben hat sich in Zeiten von Corona in so gut wie allen Lebensbereichen vollkommen verändert. Auch Lehrer*innen mussten sich von jetzt auf gleich auf ein vollkommen neues Lernsetting einstellen. Es macht einen riesigen Unterschied, ob Schüler*innen direkt vor einem sitzen oder weit weg in ihrem Kinderzimmer. Um das klar zu sagen: Wir sind dafür nicht ausgebildet und wir haben darin keinerlei Erfahrungen. Vor diesem Hintergrund ist es vollkommen normal, dass nicht alles reibungslos laufen kann. Wir lernen gerade selber – größtenteils auch durch Trial-and-Error.

Dabei spielt auch die fehlende Benotung eine große Rolle. Tatsächlich bedeutet es für Lehrer*innen wie Schüler*innen eine große Umstellung, dass Lernen derzeit größtenteils ohne Bewertung stattfindet. Denn in einem Schulalltag, in dem sie keine eigenen Entscheidungen treffen können, ist die Aussicht auf gute Noten oft die einzige Motivation, die den Jugendlichen noch bleibt. Gerade jetzt wird deutlich, wie wenig unser Schulsystem Eigenständigkeit und Autonomie fördert – ein Umstand den ich und viele andere Lehrer*innen seit Jahren kritisiere.

Individuelle Betreuung bei Fernunterricht schwieriger

Guter Unterricht ist individualisiert: Er geht auf die sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen von Schüler*innen ein. Das ist schon im Klassenraum eine große Herausforderung. Aber hier habe ich zumindest Einblick in die Lernprozesse. Wenn man seine Schüler*innen kennt, genügt meist ein Blick ins Gesicht um zu erkennen, wie es gerade läuft. Und man kann gezielt eingreifen, wenn besondere Unterstützung vonnöten ist.

Gerade dieser direkte Kontakt fehlt. Und es ist auch für viele Kolleg*innen unmöglich, einen solchen Kontakt aufrecht zu erhalten. Als Nebenfach-Lehrer betreue ich derzeit über 140 Schüler*innen. Es ist schlichtweg unmöglich mit allen einzeln zu kommunizieren. Und selbst wenn man nur kleine Lerngruppen betreut, bedeutet es einen großen organisatorischen Aufwand eine regelmäßige Kommunikation sicherzustellen – vor allem weil vielerorts geeignete Kommunikations-Plattformen fehlen und nicht alle Eltern ihre Kinder unterstützen können.

Heterogenität wächst beim Fernunterricht

Es kommt dazu, dass die Heterogenität unter Bedingungen des Fern-Unterrichts sogar noch größer ist. Da wäre zum einen die sehr unterschiedliche Begleitung durch die Eltern: Es gibt auf der einen Schüler*innen, die in ihren Lernzeiten von den Eltern durchgehen unterstützt werden. Und es gibt Kinder, deren Eltern nicht per E-Mail erreichbar sind oder die ihre Kinder eher vom Lernen abhalten, als sie zu fördern.

Dazu kommen die großen Unterschiede bei der IT-Ausstattung der Schüler*innen zu Hause. Am besten kommen Schulen klar, deren Schüler*innen über die Schule angeschaffte Geräte haben, die sie nun auch zu Hause benutzen können. Eine solche 1:1-Ausstattung mit Notebooks oder Tablets haben aber nur die wenigsten Schulen. Somit schwankt die Ausstattung der Schüler*innen, die ich betreuen soll, zwischen „Gar kein Gerät“ und „Komplettausstattung mit Smartphone, Tablet, Notebook, Drucker etc“.

Genauso weit auseinander geht das Wissen im Umgang mit der Hardware. Dass Schüler*innen „Digital Natives“ sind, bedeutet gerade eben nicht, dass sie versiert im Umgang mit Computern sind. Während viele an die benutzerfreundliche Bedienung von Smartphones und Tablets gewöhnt sind, wissen vor allem jüngere Schüler meist nicht, wie man Desktop-PCs oder Notebooks bedient.

Es ist derzeit sehr schwer, die Unterschiede auf diesen Gebieten zu erfassen und darauf mit für alle Settings geeigneten Aufgaben einzugehen. Und es gibt wenige Wege als Lehrer*innen gerade bei den „Problem-Kindern“ Zugriff zu bekommen. Hausbesuche sind ja gerade zum Beispiel nicht möglich.

Nur wenige Schulen haben Lernplattformen

Das wichtigste Kommunikationsmedium ist derzeit E-Mail. Da vor allem jüngere Schüler*innen nicht über E-Mail-Konten verfügen, gehen die Nachrichten in der Regel an die Eltern. Viele Erziehungsberechtigte beschweren sich über die Flut an Nachrichten. Eine einfache Möglichkeit diese einzudämmen, wäre die Nutzung von Lernplattformen, über die Lehrer*innen mit ihren Schüler*innen direkt kommunizieren können. Einige wenige Bundesländer haben wie Bayern mit Mebis oder Bremen mit itslearning Lernplattformen, über die Lehrer*innen ihren Zöglingen relativ unkompliziert Aufgaben stellen können.

Das tragische: Es gibt zahlreiche private Anbieter für solche Lernmanagementsysteme oder Schulclouds. Viele Schulen und Schulträger haben aber die Einführung jetzt schon über Jahre zurückgestellt, weil Bundesländer eigene Plattformen in Aussicht gestellt haben, die sich aber immer wieder verschoben haben.

Das Paradebeispiel ist Logineo in NRW. Schon vor Jahren wurde die Plattform angekündigt – 2017 war der vorgesehen Start-Termin. Logineo sollte ursprünglich genau die Möglichkeiten bieten, die gerade nützlich wären: Dateiaustausch und Kommunikation zwischen Schüler*innen und Lehrer*innen. Die Ende 2019 veröffentlichte Version umfasst neben einer Dienst-E-Mail aber derzeit nur Werkzeuge für die Zusammenarbeit zwischen Lehrer*innen.

Zugriff für Schüler*innen soll auf lange Sicht auch möglich sein. Wann das genau sein soll, ist allerdings vollkommen unklar. Die Schulen sind nun also weiter vor die schwierige Wahl gestellt, ob sie auf diese neuen Funktionen warten, oder versuchen den Schulträger davon überzeugen, eine private Plattform zu finanzieren.

Datenschutz-Dilemma: Recht auf Bildung oder Recht auf Datenschutz

Das Dilemma wird durch den Datenschutz noch größer. Es ist eben etwas anderes, ob ich mich privat dafür entscheide, einen unter Datenschützern umstrittenen Video-Konferenz-Dienst wie Zoom zu nutzen, oder ob man als Schule das tut. Datenschutz ist ein Grundrecht. Eine Einschränkung von Grundrechten der Schüler*innen kann und sollte nicht durch die Entscheidungen einzelner Lehrer*innen, sondern durch demokratisch legitimierte Gesetze und Verordnung erfolgen.

Hier haben die zuständigen Behörden in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Dies lässt sich exemplarisch an einem Beispiel verdeutlichen. Wie sicherlich viele andere Schulen auch haben wir zahlreiche Anfragen von Eltern bekommen, warum wir nicht Office 365 und Microsoft Teams zur Kommunikation mit den Schüler*innen nutzen.

Die Politik und die Verwaltung haben hier jahrelang versäumt, bei der Verwendung dieses Produktes Klarheit zu schaffen. Derzeit heißt es auf der Homepage des Landes NRW etwas wolkig:

Unter den geänderten Voraussetzungen ist daher die Verarbeitung von jeglichen personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten innerhalb von Microsoft Office 365 datenschutzrechtlich bedenklich. Eine Verwendung von Microsoft Office 365 hinsichtlich der Verarbeitung personenbezogener Daten kann daher nicht empfohlen werden.

Für Office 365 gibt es immerhin überhaupt eine Einschätzung. Bei anderen Anbietern gibt es seit Jahren keinerlei Aussage. Es ist Aufgabe der Behörden hier Klarheit zu schaffen: Nötig sind Rahmen-Verträge mit den Unternehmen und Gesetze, die sicher stellen, dass Daten bei öffentlich zugänglichen Plattformen so sicher sind, dass sie auch von Schulen genutzt werden können.

Ohne diese Klärung sind Lehrer*innen vor die Wahl gestellt, ob sie ihre Schüler*innen bestmöglich betreuen oder den Datenschutz beachten. Es sei bemerkt, dass eher dienstrechtliche Konsequenzen bei Nichtbeachtung des Datenschutz zu befürchten sind als bei schlechter Betreuung.

Nur wenige Schulträger unterstützen Schulen ausreichend bei IT

Nun könnte man einwenden, dass es durchaus datenschutzkonforme Plattformen gibt. So empfiehlt der Landesbeauftrage für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Würrtemberg zum Beispiel für Video-Konferenzen selbst gehostete Lösungen wie Nextcloud-Talk oder Jitsi. Leider verfügen nur wenige Kollegien über die nötige Expertise, um solche Dienste auf einem eigenen Server zu installieren und warten.

Das ist eigentlich auch nicht ihre Aufgaben. Für die Ausstattung der Schulen sind die Kommunen als Schulträger verantwortlich. Viele Städten und Gemeinden haben in den vergangenen Jahren aber diese Verantwortung schlichtweg ignoriert – teilweise aus Ignoranz, teilweise aus Geldmangel. Es fehlt bei vielen Kommunen in Sachen IT an Know-How und auch an Vernetzung mit den Schulen um das digitale Lernen in diesen Tagen zu begleiten und zu unterstützen. Der Digital-Pakt ist hier nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

In diesen Tagen ist das größte Problem vor allem der fehlende IT-Support. Denn auch dafür wären eigentlich die Kommunen verantwortlich. Derzeit müssen aber an den meisten Schulen Lehrer*innen sich um Probleme bei Soft- und Hardware kümmern. Ihnen fehlt dann natürlich Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben.

Lehrer nutzen IT auf eigene Rechnung und auf eigenes Risisko

Derzeit müssen die wenigen IT-Expert*innen in den Kollegien sich ohnehin vor allem um den Support für ihre Kolleg*innen kümmern. Denn diese arbeiten ja gerade in der Regel von zu Hause aus mit ihren eigenen Computern. Und genau wie bei den Schüler*innen ist auch in der Lehrerschaft das Know-How sehr heterogen verteilt: Es ist durchaus für viele Kolleg*innen eine Herausforderung, eine Buchseite einzuscannen, diese als PDF zu speichern und als E-Mail-Anhang zu verschicken.

Das liegt auch daran, dass Lehrer*innen auf eigenen Hard- und Software zurück greifen müssen. Lehrer*innen sind in der Regel beim Land angestellt. Das bedeutet, dass sich auch das Land um die Ausstattung der Lehrer*innen kümmern müsste. Forderungen der Gewerkschaften, dass Lehrer*innen Dienstgeräte zur Verfügung gestellt werden, wurde bislang aber nicht erfüllt.

Lehrer*innen müssen daher weiter selber die Ausgaben für ihre Ausstattung tragen. Und im Land NRW müssen sie zudem noch unterschreiben, dass sie sich selbst um die Sicherheit ihrer Geräte kümmern – eine Tatsache, die von Gewerkschaftsvertretern hart kritisiert wird. Im Klartext: Wenn Lehrer*innen von zu Hause unterrichten, tun sie das auf auf eigene Rechnung und tragen selber die Risiken.

Enormer Nachholbedarf bei Fortbildungen

Diese Tatsache ist umso problematischer, da es zu keinem Zeitpunkt flächendeckende Fortbildungen für Lehrer mit Blick auf Digitalisierung gab. In NRW wird hier gerne auf die Dienstordnung verwiesen: Demnach ist es die Pflicht der Lehrer*innen sich selber um ihre Fortbildung zu kümmern. Solange das Angebot aber zu klein ist und Fortbildungs-Anträge in vielen Schulen nicht bewilligt werden (können), weil dadurch Unterricht ausfällt, können Lehrer*innen dieser Dienstpflicht nur eingeschränkt nachkommen.

Neue Herausforderungen bei der Arbeitsorganisation

Wie alle anderen Arbeitnehmer auch, bedeutet die Heimarbeit zudem auch für Lehrer*innen eine große organisatorische Herausforderung. Durch den Stundenplan ist der Arbeitstag und die Zusammenarbeit normalerweise sehr klar strukturiert. Die zeitliche Organisation muss sich nun erst einspielen – in Abstimmung mit Eltern, Schüler*innen und Kolleg*innen. Zudem müssen auch viele Lehrer*innen Lösungen dafür finden, dass sie parallel zu ihrer Arbeit auch noch ihre eigenen Kinder betreuen müssen.

Auch die Einrichtung des Arbeitsplatzes muss neu bedacht werden. Zwar verfügen die meisten Lehrer*innen notgedrungen zu Hause über einen Schreibtisch, da in den wenigsten Schulen genügend Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Allerdings stellen die neuen Anforderungen des Fernunterrichtes natürlich auch neue Anforderungen an die Ausstattung.

Schulleitung kann kaum Vorgaben machen

Gerade weil die Ausstattung, das Know-How und die Situation am Heim-Arbeitsplatz der Lehrer*innen so unterschiedlich ist, ist es derzeit auch unmöglich, Lehrer*innen irgendwelche Vorgaben zu machen. Dementsprechend geben die Landesregierungen ja auch nur Empfehlungen heraus.

Das macht es für die Schulleitungen extrem schwer pädagogische Leitlinien vorzugeben: Es ist unter den beschriebenen Umständen beispielsweise schlichtweg unmöglich vorzuschreiben, dass alle Kolleg*innen Video-Konferenzen mit ihren Schüler*innen durchzuführen, wie sich das einige Eltern wünschen.

Das führt dazu, dass Eltern erleben, dass alle Lehrer*innen den Fernunterricht unterschiedlich handhaben. Zu verhindern wäre das aber nur gewesen, wenn allen Lehrer*innen und Schüler*innen einheitliche Geräte und eine datenschutzkonforme Infrastruktur zur Verfügung stehen würde.

Unter widrigen Umständen geben die meisten Lehrer*innen ihr Bestes

Aufgrund der beschriebenen Umstände ist es für mich derzeit schwer zu ertragen, wie Lehrer*inne teilweise in sozialen Medien in diesen Tagen herabgewürdigt werden – unter anderem übrigens sogar von Kolleg*innen. Die Situation ist derzeit für alle Lehrkräfte neu und extrem herausfordernd. Viele Kolleg*innen berichten, dass sie derzeit nicht weniger, sondern mehr arbeiten. Dass sie das Gefühl sehr belastet, ihren Schüler*innen unter diesen Umständen nicht gerecht werden zu können.

Ich weiß, dass ich gerade nicht alles richtig mache. Aber ich gebe wie die meisten Lehrer*innen auch unter sehr widrigen Umständen mein bestes für meine Schüler*innen. Ich würde mir wünschen, dass wir in diesen Tagen mehr miteinander als übereinander sprechen. Dass wir uns mehr helfen, als uns zu belehren. Und dass wir uns in die Lage des anderen versetzen, bevor wir be- und verurteilen.

Bild von PIRO4D via Pixabay

2 Gedanken zu „Corona: Wieso ich derzeit kein guter Lehrer sein kann

  1. a. pinea

    Ich mache sehr gute Erfahrungen mit dem Unterricht von Haus zu Haus. Ich erstelle Lernvideos, jeder kann zuhören, ohne Störungen, ich kann auf jeden einzelnen der SuS eingehen. Schwächere und zurückhaltendere SuS kommen viel mehr zur Geltung. Ja, es ist viel Arbeit, viel mehr als sonst, aber es macht mir große Freude! Es sind allerdings auch ältere SuS und ich bin vom IT Fach, das macht es sicher leichter. Eine Lernumgebung würde es allerdings auch mir die Arbeit erleichtern, wenn ich nicht immer mühsame Workarounds erfinden müsste!
    Eine Mischung a la flipped classroom wird wohl mein Ziel werden.

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  2. Annika

    Ich denke, das stimmt alles mehr oder weniger für die Einzelnen. Was man aber auf gar keinen Fall vergessen darf, ist, dass die Situation der Lehrerinnen und Lehrer gelegentlich der der Eltern entspricht: Sie sind nämlich im Homeoffice und haben eigene Kinder zu betreuen. (Und da hilft es wenig, wenn ich über die Didaktik von eins, zwei Fächern Bescheid weiß und die Lernprozesse von mehr als zwei Duzend Schülerinnen und Schülern begleiten kann. Denn das eigene Kind reagiert sehr unterschiedlich. Es ist einfach nicht unsere Schülerin oder unser Schüler.) Und dann sind da aber auch noch die vielen Kinder, deren Lernprozess ich aus der Ferne – wie oben mit allen Schwierigkeiten beschrieben – irgendwie steuern soll.
    Grüße!
    Annika

    Antworten

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